Kritiken und Presse:

Artikel in der Zeitschrift "Tirolerin" über Werner Richter

Frau Johanna Penz schrieb anlässlich der Ausstellung Peter Einwallers im August 2008

Artikel über Oxana Podagova-Sewald in der Zeitschrift "Tirolerin Jänner 2009"

Sylvia Walter stellen vom 27.Juli bis einschl. 11. September 2009 in der Arbeiterkammer Imst aus:

Anlässlich des Benefitzkonzertes von Logos Hall für einen Flügel für Musik-Kultur St.Johann i. T. gab es vorher noch eine Vernissage mit Bildern von Yubo Yan. Das Bezirksblatt Kitzbühel berichtet darüber:

 

Artikel in Unser Daheim.at

Vernissage, Konzert und DJ-VJ Partyhttp://walchsee.unserdaheim.at/artikel/339151<a href="http://walchsee.unserdaheim.at/artikel/339151">Vernissage, Konzert und DJ-VJ Party</a>

Bericht in der Tiroler Tageszeitung v. 5.Mai 2011 über die Preisverleihung an Ina Hsu

Bericht in der Kufsteiner und Wörgler Rundschau und im Bezirksblatt Kufstein über die Ausstellung Kunst für Japan v. 18.u.19.Mai 2011

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk)

Die Malerin Ina Hsu porträtiert in „Bianca and Friends“ Menschen und Tiere nebeneinander. Der Betrachter kann sich dabei meistens nicht sicher sein ob die Aufmerksamkeit dem Tier oder dem Menschen gelten, denn um nur als Illustration „neben“ dem Menschen zu stehen nehmen sie eine zu zentrale Rolle ein. Mehr zu Künstlerin und zum Werk, in der Albumbeschreibung:

Kunstwerk der Woche 25: "Bianca and Friends" von Ina Hsu

Found Paradise Wenn man die Malerin Ina Hsu in ihrem Atelier besucht, dann ist man mit ihr nie alleine, denn um sie herum bewegt sich eine Unzahl von Haustieren. Doch diese tierische Hektik bringt Ina Hsu nicht aus der Fassung, so als würde sie das, was sie malt, auch tatsächlich selbst leben können. Denn auf vielen ihrer Bilder erlebt man das friedliche Nebeneinander von wesentlich gefährlicheren Tieren wie einem Tiger und Menschen. Aber nicht nur gefährliche Tiere sind in der Gegenwart von meist jungen Menschen zu sehen, sondern auch gefährdete Tiere. Ob Wale, irgendwelche Arten von Nagern, die man noch nie gesehen hat und über welche die Malerin alles zu wissen scheint, sie dominieren entweder das Bild oder kriechen ganz klein, fast versteckt zu den Füßen des jeweils porträtierten Menschen. Ina Hsu macht Porträts, wobei der Betrachter und die Betrachterin entscheiden können, ob der Mensch oder das Tier der Porträtierte ist. Die Tiere können nämlich nicht als Illustration, wie auf Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin“ gesehen werden, zu sehr versucht Ina Hsu die Blicke auf sie zu fokussieren. Eigentlich sollte man die Bilder als Doppelporträts betrachten, mit einem Menschen und einem Tier im Nebeneinander. Dieses Nebeneinander hat etwas von einem Paradies, einer Utopie, welche im Alltag im Kleinen auch schon existieren kann, will man Milan Kundera glauben:“To sit with a dog on a hillside on a glorious a!ernoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring - it was peace“. (Alexander Emanuely)

Von: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) 23.12.2011